Weltweit leben 7 Milliarden Menschen in 193 Nationen. Sie sprechen 6.500 Sprachen und ordnen sich mehr als 1.300 Ethnien zu. Diese Vielfalt ist beeindruckend und schützenswert. Doch in vielen Bereichen existieren große Ungleichheit und Diskriminierung aufgrund von Herkunft, körperlicher Verfassung oder Einkommen. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft innerhalb und zwischen den Ländern immer weiter auseinander und wirkt sich zunehmend negativ auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Entwicklung aus
Und das kann jede*r einzelne von uns tun, um diesen Herausforderungen begegnen!
- Den internationalen Ausbau von Sozialsicherungssystemen, wie Krankenkassen und Renten, fordern.
- Bei Diskriminierung nicht wegschauen, sondern thematisieren und betroffenen Menschen Hilfe anbieten.
- Sich ehrenamtlich engagieren, z.B. bei Sprach und Integrationskursen für geflüchtete Menschen oder in der Freizeitgestaltung mit Menschen mit Behinderung.
- Den Ausbau internationaler Finanzierungsinstrumente für Natur- und Umweltschutz fordern, da von einer intakten Natur insbesondere Minderheiten, z.B. indigene Völker, profitieren.
- Organisationen unterstützen, die sich auch international gegen Diskriminierung und den Abbau von Ungleichheiten einsetzen.
- Sich dafür einsetzen, dass Webseiten, Kitas, Schulen, Universitäten und andere Einrichtungen barrierefrei sind und Diskriminierung keinen Platz hat.
Quelle: NABU – Naturschutzbund Deutschland
Weitere Informationen kannst du auf den Seiten der Bundesregierung finden „Die 17 Nachhaltigkeitsziele einfach erklärt“ oder gehe direkt zur Seite
„Ziel 10: Weniger Ungleichheiten“.
